Aktuelles

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Terminvorschau für öffentliche Veranstaltungen                                                            (nähere Informationen auf Anfrage unter mariaschupp@gmx.de)
(Änderungen vorbehalten)
 
- Der nächste Schwerpunkt meiner Puppentheaterarbeit werden in den kommenden Wochen verschiedene Puppenbau- und Puppenspiel-Workshops sein. Vor allem in Kindergarten lässt sich dieses Angebot gut vor die Vorschulkinder als besondere Aktion anbieten. Gelingt es den Vorschulkindern mit den von ihnen gefertigten Puppen ein eigenes Figurentheater auf die Beine zu stellen? Bestimmt! Es soll beim Sommerfest doch  Premiere haben!
 
- Auch Jubiläumstheater liegt an zum runden Geburtstag eines Kindergartens. Hier gibt es ein maßgeschneidertes Kasperletheater, dass alle wichtigen Infos zur Einrichtung für die Erwachsenen enthält. So ist für Klein und Groß gesorgt, sodass jeder sich am Theater erfreuen kann!
 
- Das Ortsjubiläum von Berlin-Bardenitz nähert sich in großen Schritten! 750 Jahre Ortsgeschichte sind eng verbunden mit einer alten Sage, die belegt, dass dort ein echtes Gespenst spukt!          Am 16 .Juni heißt es also: Auf nach Bardenitz! Und einmal ordentlich im Puppentheater mitgruseln!
 
- In den letzten Wochen zeigt sich, dass der Bereich “Workshop” immer mehr Liebhaber findet.     Faszinierend ist die Idee, Kinder kreativ werden zu lassen im Erstellen ganz individueller Puppen, die dann sogleich in Aktion treten beim zweiten Teil des Workshops, indem die Kinder ein eigenes Figurentheater kreieren, mit Requisiten und Kulissen selbständig erstellen und zum Abschluss ihren Freunden und Familienmitgliedern vorführen! - Hier erfahren die Kinder ihre eigenen Stärken, was sie motiviert, ihnen ein gutes Gefühl sich selbst gegenüber gibt und ihnen auch nach außen Selbstsicherheit vermittelt.
 
- Zu Anfang dieses neuen Jahres stehen viele Jahreshauptversammlungen der Vereine an. Zur Auflockerung des Regularien-Programms bieten sich Erwachsenen-Theater verschiedener Richtungen an - nur lustig sollte es sein: Ob “das Schwein pfeift” oder “der Putzteufel mich geritten hat”, egal, jedenfalls “Kommen wir zu Sache!” Gerne sende ich auf Anfrage entsprechende Portfolios zu!
 
- Dieses gilt auch für die anstehende Karnevalszeit! Mit “Gut gebrüllt, Maus!”, “Poltergeist und Sonnenschein” sowie “Mein liebes Wiesel” liegen Sie richtig im Kinderkarneval. Diese Figurentheater sind auch in der jeweiligen Version für Krippenkinder spielbar!
 
- “Wer zuletzt lacht!” heißt das neue Karnevalstheapter für Erwachsene! Die nicht ganz so heilige Familie mit Oma Grete, Mutter Silvia, Vater Helmut und der gerade erwachsen gewordenen Tochter Nicki freut sich nach den stressigen Weihnachtsfesttagen nun auf die Karnevalssitzung an Rosenmontag. Doch läuft es nicht nach Plan! Wer zuletzt lacht, ist eher das Publikum! Doch Oma Grete weiß einen guten Rat! Dieses Puppentheater ist als Fortführung zum Weihnachtstheater “Alle Jahre wieder” gedacht, kann aber auch unabhängig davon gebucht werden!
 
- “Ich glaube, mein Schwein pfeift!” ist nach wie vor der Renner im Erwachsenentheater und wanderte 2017 nach den Auftritten in Bassum, Telgte, Haaren weiter nach Uchte. Ich spielte es in den jeweiligen Vereinen und Gruppierungen mit spezieller Ausrichtung zu den dortigen Themen der Veranstaltung. So war “Opa” bereits beim Sozialverband, bei den Landfrauen, den Alten Kameraden der Feuerwehr, beim Kulturfrühstück oder beim Sippentreffen. Immer deckt er neue humorvolle Eigentümlichkeiten passend zum Anlass des Treffens auf. Hierzu gehört die Uchter Moorleiche Moora, in der Opa sogleich seine verstorbene Gattin Luiiise erkennt; aber auch Dora, das Haussschwein, das Opa fachmännisch beurteilt und es so vor dem Schlachter rettet, denn Dora mit ihren fülligen Proportionen gehört eindeutig zu Frosch, dem Kermit-Double!
 
Rückblick
 
- Vier Tage jeden Vormittag Handpuppen zu bauen, ein Figurentheaterzu  entwerfen, es mit Requisiten und Kulissen zu spicken und zu proben, auf dass am 5. Tag die Aufführung steht, war schon eine Herausforderung für die Vorschulkinder im Kindergarten! Doch wussten die Kinder sehr gut, welche Figur sie bauen wollten und was diese erreichen sollte. Aus diesen Vorstellungen ließ sich dann ein Handlungsbogen stricken, der alle Kinderwünsche erfüllte und zudem noch voller lustiger Effekte war: Gut, dass Einhörner fliegen können und Misthaufen weich sind! So erlebte die Puppe “Mensch” ihr eigenes Abenteuer, von dem so manch echter Mensch nur träumen kann!
 
- In der katholischen Kirche wird der Festtag Fronleichnam gefeiert; mit dem Thema Eucharistie führte ich das Puppentheater “Torte ohne Worte” auf, das ich extra für diesen Anlass geschrieben hatte und das sowohl die theologische als auch die soziale Komponente der Eucharistiefeier umfasst. Auch ein ernstes Thema kann mit viel Feingefühl auf charmante Weise zum Lächeln, genauso wie zum Nachdenken anregen. Es hieß also: auf mit Helmut, Mutti und Nicki von Ossenbeck nach Köln zum 80. Geburtstag der Oma, die extra alle eingeladen hat!
 
- “Mein witziges Wiesel” versetzte gerade erst alle Kindergarten- und Krippenkinder in einem Nienburger Kindergarten in Entzücken. Dieses wuselige Tier ist in der Lage, den Paketboten zu beschützen, wenn es heißt: Es rappelt im Karton! Aufhänger für dieses lustige und doch auch etwas spannende Figurentheater war der Themenabschluss zum Jahresende. Das ganze Jahr hatten sich die Kinder den verschiedensten Berufen gewidmet. All das Gelernte erfuhr im Puppentheater seine Zusammenfassung in Verbindung mit einer peppigen Geschichte!
 
- “Ich glaube, mein Schwein pfeift!” aufgearbeitet für Senioren im Seniorenzentrum! Mit Trink- und Eispause, mit vielen bekannten Umständen und klaren, optischen Eindrücken konnten sich die Senioren sehr gut auf dieses Figurentheater einlassen, enthielt es doch den heimatlichen Platt-Dialekt und spielte mit der Handlung im eigenen Lebensumfeld. Mit der Lebendigkeit der Sprache, mit Gesang und Gitarrenbegleitung erlebte die ältere Generation einen humorvollen, abwechslungsreichen Nachmittag!
 
- Zuschauer erwarteet ein neuer Auftritts-Anlass bei der Einweihung des Volksbank-Neubaus mit einem maßgeschneiderten Puppentheater, ausgerechnet an Muttertag in Diepholz. Natürlich gab es dabei einen wertvollen Zinstipp für alle Mütter!
 
- “Kommen wir zur Sache!” hieß es gerade erst in Twistringen: “Vollzeitunternehmer oder Nur-Hausfrau?” im Untertitel. Welche Wertung erfahren beide Berufsbilder? Sind sie auch heute noch mit dem klassischen Rollenverständnis besetzt? Im Verlaufe des Theaters zeigte sich, dass beide Berufsfelder ebenbürtig sind, dass Hausfrauen sich am besten gleich in den Chefetagen der Firmen bewerben sollten und Unternehmer zur Fortbildung in den Haushalt einer Hausfrau gehen sollten! Bis zu dieser Erkenntnis erlebte die Handlung so manch interessanten Höhepunkt, der das Publikum zum Schmunzeln brachte über die unterschiedlichen Herausforderungen, denen sich beide Berufsgruppen zu stellen hatten!
 
- “Ich werd’ verrückt mit Oma Grete und Tochter Silvia erfreute in Bahrenborstel beim DRK am      8.4.18 gleich das ganze Dorf beim gemeinsamen Frühstück! Oma Grete und Tochter Silvia stricken gemeinsam an Socken und Puschen. In der guten Absicht, Oma Grete Gesellschaft zu leisten, stichelt diese jedoch ununterbrochen, was Silvia um den Verstand zu bringen droht und sie mal ordentlich Paroli bieten muss! Die Erwachsenen und Kinder amüsierten sich köstlich, zumal die Kinder selber mitstricken konnten mit Weingummibändern, die sie anschließend aufessen durften, wie Silvia ihnen zusicherte!
 
- Ein bunter Mix aus Kinder- und Erwachsentheater stand in den ersten Wochen diesen Jahres an. Themenschwerpunkte waren Gewaltpräventionn, Eigenwert und natürlich einfach mal etwas Lustiges zum Lachen und Herauskommen aus den verfangenen Alltagsstrukturen.                   Hierbei konnte ich viele spezielle Anliegen berücksichtigen, was einen Auftritt für mich jedesmal neu spannend und interessant macht.
 
- Im ernsteren, nichtsdestotrotz originell dargestellen Puppentheater “Weihnachtsmann-freie Zone” wurde betont dass in der ganzen Bilbel nicht vom Weihnachtsmann die Rede ist, sondern das Augenmerk auf Jesus gerichtet ist, der in diese Welt geboren wurde, um von seinem Vater und dessen Liebe zu uns Menschen zu erzählen.
 
- “Hohoho!” Der Nikolaus kam zu den Kindern mal auf ganz andere Weise! Maus und Krokodil stritten sich um das Nikolauskostüm! Und dann kam alles ganz anders als geplant! Auf Wunsch einer Krippe habe ich dieses Figurentheater nun auch in einer besonderen Fassung für Kinder im Alter bis zu drei Jahren im Angebot mit einer viertelstündigen Aufführungsdauer:
 In Cloppenburg staunten die Jungen und Mädchen nicht schlecht, dass die große Maus aus Angst vor dem Krokodil im Koffer verschwand und statt ihrer der Nikolaus wieder hervorkam!
 
- Am 7.12. war ich in Bassum für “Alle Jahre wieder” in der einstündigen Version. Hierbei ging es vor allem lustig zu, kamen doch alle Klischees rund um Weihnachten zur Sprache.
Dennoch war auch Raum für besinnliche Elemente, ist doch Weihnachten ein Fest, das viele nachdenklich stimmt. Ähnlich empfunden haben das Mitglieder aus verschiedenen Vereinen; jede Alters- bzw. Interessengruppe reagierte auf andere Inhaltspassagen, die Teile ihres Alltags daheim auf der Puppenbühne zeigten.
 
- Am 3.11. hieß es in Bad Wünnenberg-Haaren “Ich glaube, mein Schwein pfeift!” Dieses Mal hatte “Opa” es gar nicht so einfach, musste er sich doch im Haarschken Platt zurechtfinden; für jemanden, der aus dem norddeutschen Raum kommt, ist dieser Dialekt gar nicht so einfach zu erlernen! Doch da zeigte sich, dass ”Opa” doch immer noch geistig sehr rüstig ist, und so bekam er den richtigen Dreh raus und überraschte die Gäste in ihrer Heimatsprache! Auf Platt kommt jeder Gag auch ein wenig origineller und wortgewaltiger zum Tragen!
 
- Am 28.10. habe ich in Bohmte anlässlich des Reformationsfestes die beiden Luther-Theater für Kinder aufgeführt. Im Familiengottesdienst war die Altersgruppe bis 4 Jahre dran: “Gottes Liebe ist so wunderbar!” Mithilfe einer modernen Bildergeschichte wurde den Kindern Luthers Intention von Jesus als dem liebenden, nicht dem strafenden Gott vorgestellt.
Am Nachmittag waren dann die älteren Kinder an der Reihe mit “Hummeln im Hintern”. Dieser Ausspruch Luthers gibt sein Bedürfnis wieder, allen Menschen seine Gedanken zu Gottes Liebe weiterzugeben. Er schrieb alles nieder aus dem inneren Drang heraus, aus der inneren Unruhe heraus, als hätte er Hummeln im Hintern!
 
- Kartoffeltheater gab es am 24.9. am Tag der Regionen in Bassum. Im Anschluss an das Figurentheater haben viele Kinder die Chance genutzt, eigene Kartoffelpuppen zu gestalten!       Hier war der Fantasie der Kinder keine Grenze gesetzt; es entstanden Könige, Pferde, Prinzessinnen, Igel und Dinosaurier!
 
- Am 15.9. um 15.00 Uhr hieß es im Blauen Haus in Barver “Gut gebrüllt, Maus!”
Passend zum Fest Michaelis stellte sich die Frage, wie man so stark werden kann wie der Erzengel Michael! Geht es vielleicht mit einem Tigerkostüm? Für Kinder eine spannende Herausforderung, wie wir heute stark sein können: mit Waffen, mit Worten als Waffen oder mit den Waffen einer Frau... Anschließend wurden Rosen gebastelt, denn vieles sagt sich leichter durch die Blume oder mit der Rose als Zeichen der Liebe.
 
- Das moderne Märchen “Eine Nacht mit Herz Dame”, am 13.9.17 in einer Tagespflegeeinrichtung aufgeführt, ist eine Geschichte für laue Sommernächte, die das Herz anspricht und Erinnerungen an die erste eigene Verliebtheit weckt. Das Figurentheater ist gespickt mit kurzen Liedzeilen der einzelnen Puppen und animiert genauso die Zuhörer zum Mitsingen. Ein Theater ideal sowohl für Großeltern als auch für Kinder oder beide zusammen! Die Senioren hatten im Anschluss an das Spiel noch viele Fragen und freuten sich, die verschiedenen Puppen in die Hand nehmen zu können.
 
- Am 14.7. waren alle Geburtstagskinder der älteren Semester zum Kaffee                                     in die ev. Kirchengemeinde in Dielingen eingeladen. Zur Unterhaltung der Gäste hieß es dort “Männer machen Geschichte und Frauen machen sauber!” sowie “Ich werd verrückt!”
Beide Titel schienen einem aus dem eigenen Leben sehr bekannt vorzukommen...
 
- Die ersten Ferienworkshops sind bereits gelaufen und haben den Kindern nicht nur selbstgebastelte Puppen beschert, sondern auch jede Menge Handwerkszeug vermittelt, um couragiert ins Leben gehen zu können. Über ihre Puppe erfahren sie viel über sich selbst, als hätten sie einen Spiegel ihres Inneren vor sich. In den ersten Spielübungen konnten sie Mut und Sicherheit erleben und sich neu ausprobieren. Es ist immer wieder faszinierend, was in Kindern drin steckt! Daher leite ich diese Workshops jedes Mal neu, in freudiger Erwartung der kreativen Kräfte, die dabei hervortreten.
Ob im Ferienprogramm oder bei Sprachcamps, in vielerlei Form sind diese Workshops gestaltbar!
 
- “Poltergeist und Sonnenschein” machten sich wieder auf den Weg. Dieses Mal wurden sie gebucht von einem Kindergarten, der sich dem Abenteuer verschrieben hat. Und dafür ist dieses Puppentheater genau richtig, geht es doch darum, mit tatkräftiger Unterstützung der Kinder einen geheimnisvollen Schatz zu finden. Die Schatzsuche wird jedoch erheblich erschwert durch Gewitterstürme mit Blitz, Donner, Regen und Wind!
 
 “Ostern - eine Augenweide” ist das Figurentheater, das die Tage von Karfreitag bis Ostersonntag thematisierte. Hierbei wird Jesus mit einer Rose verglichen, die die Puppe Bärbel und Teddy lieb gewinnen. Sie wird jedoch vom Straßenarbeiter herausgerissen, der ausgerechnet dort eine Straße bauen muss. Bärbel und Teddy setzen die Rose in einer Steinhöhle bei, aus der überraschend ein goldener Rosenstock sprießt, von einem Schmetterling angezeigt. Zu sehen war dieses Theater bereits am 8.3. beim Seniorennachmittag in Diepholz, am 31.3. bei der Tagespflege in Schmalförden und am 25.3. im Raum für Gemeinde in Dielingen zusammen mit dem Theater       “Mümmel, mümmel, hoppeldipopp!”
In diesem Puppentheater für Kinder geht es um gelebte Lebendigkeit. Krokodil und Maus streiten sich darüber, wer das Osterhasenkostüm bekommt, oder frisst das Krokodil am Ende auch noch die Maus? Die Unterstützung der Kinder ist wichtig, um eine gute Lösung zu finden. Hierbei ist überzeugend sind die Übereinstimmung der Worte mit den Handlungen der Figuren, sodass dieses Puppentheater sich auch hervorragend für Kinder mit Sprachproblemen, etwa als Integrationbeitrag, einsetzen lässt oder für Kinder mit Entwicklungsverzögerungen oder geistiger Behinderung, wie in verschiedenen nicht öffentlichen Veranstaltungen in der nächsten Zeit.
 
Im Landhaus Barrien hieß es am 5.4. “Jesus lebt!” Die österlichen Erlebnisse ab der Entdeckung des leeren Grabes durch die Frauen bis hin zur Aussendung der Jünger in die Welt wurde mit biblischen Figuren dargestellt. Hierbei hatten die Senioren auch die Möglichkeit, diese Puppen in ihre Arme zu nehmen, um eine ganzheitliche Wahrnehmung zu ermöglichen, auf dass der österliche Funke des neuen Lebens auf alle überspringen konnte.