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Terminvorschau für öffentliche Veranstaltungen                                                            (nähere Informationen auf Anfrage unter mariaschupp@gmx.de)
(Änderungen vorbehalten)
 
- “Oma und Opa, un wie dat fröher so was!” Ein Figurentheater, das die Zeit der 50er Jahre wiedergibt mit den ersten Neuanschaffungen und mit den alten Streichen der Kinder, die zu jeder Zeit wussten, für allerlei dumm Tüch zu sorgen! Gespickt mit den Gestalten der damaligen Zeit erlebte die Seniorengemeinschaft Raesfeld ein Revival der alten Roesfeld, wie es die Senioren aus ihrer Jugend kannten. Dieses Theater ist sehr gut geeignet, auch in anderen Orten mit anderen Charakteren aufgeführt zu werden, da es bei der älteren Generation einen charmanten Wiedererkennungswert besitzt!
 
- Um die Sagengestalt Rübezahl ranken sich viele Geschichten. In diesen tritt Rübezahl auf als Poltergeist oder Sonnenschein, treibt sein Unwesen mit den Ungerechten und beschenkt die Ehrlichen reichlich. Nur mit dem Zählen hat er so seine Probleme. Im Figurentheater wurde er seinem Ruf gerecht. Auch wenn er am Zählen verzweifelte, so erkannte er sich doch als Held vieler Bücher und Lieder und machte aus seiner Schwäche eine Stärke: Er erfand die Rübezahl! - Neu im Repertoire ist dieses Puppentheater für Erwachsene, ob Schlesier, deren Nachfahren oder Freunde des Rübezahl!
 
- Zurzeit schreibe ich an den nächsten Theatern für Advent und Weihnachten: “Weihnachtsmann-freie Zone” Was sagt die Bibel dazu?
 
- Möchten Sie ein Puppentheater verschenken? Just organisierte die Oma für ihren Enkelsohn ein Geburtstagstheater für die Feiergesellschaft! So geht es auch! Probieren Sie es mal!
 
- Ob Backtag oder Volksfest, ob runder Geburtstag oder Kinderfest - ganz egal! Überall, wo Unterhaltung, Spaß, Freude am Fest und am Zusammensein wichtig sind, wo Persönliches, Anekdoten, Pläne oder fachliches Wissen auf nette Weise vermittelt werden sollen, da ist mein Puppentheater genau richtig! Denn durch die Puppe lässt sich Vieles ausdrücken, auf Hochdeutsch oder Platt, direkt oder durch die Blume! Die Schulferien in Niedersachsen bieten von allem etwas! Sogar von den Schulkindern selbst gestaltete Puppen und Theateraufführungen im Rahmen von Ferienworkshops, ob als Tages- oder Halbtagesveranstaltung!
 
- Von den guten, alten Zeiten zu spielen ist relativ. Wann waren die guten, alten Zeiten? Vielleicht 1950, als die jetzige ältere Generation noch jung war? - In dieser Zeit spielt das Erwachsenentheater, das konzipiert ist für Seniorenfeiern und Heimatvereinstreffen, jeweils abgestimmt auf den jeweiligen Ort mit seinen besonderen Lokalitäten und Charakteren zu dieser Zeit! Denn es sind gerade die lustigen Anekdoten, an die man sich noch gern erinnert, wenn man von den guten, alten Zeiten spricht!
 
- Am 6.7.19 geht es nach Bad Holzhausen zum Familienpuppentheater beim Holzhauser   Volksfest Dieses Freilufttheater beginnt mit der bärenstarken Fassung von “Gut gebrüllt, Maus!” und geht über einen Rap zum Mitklatschen über zu einem Generationen übergreifenden Theater “Ich werd verrückt!” für alle Generationen - ein ernstes Thema humorvoll und verständnisvoll aufbereitet!
 
- Was bedeutet Wunschtheater: Da heißt ein Kindergarten Gänseblümchen, ist zertifiziert im Umweltbereich und möchte feiern zum Weltrotkreuztag! Lassen sich diese drei Themenkomplexe unter einen Hut bringen? - Gewiss! Sollen doch die Kühe auf der Wiese Gras fressen können, die Gänseblümchen dort wachsen und die Kinder dort spielen können! Das ist aber nur möglich, wenn kein Müll auf die Wiese geworfen wird, sondern in die richtigen Müllbehältnisse wandert. Dann können die Kühe wieder Gras fressen, die Gänseblümchen wieder wachsen und die Kinder wieder auf der Wiese spielen! Und wenn man sich mal weh tut und ein Pflaster braucht, gibt es den Verbandkasten mit dem roten Kreuz drauf und einem Pflaster drin! - Am Ende dieses Beispiel- theaters werden die unterschiedlichen Aspekte in einzelnen Liedstrophen zusammengefasst, damit sie als Ohrwurm für jeden präsent bleiben! - Das war die Ausgangssituation, die dieses Theater entstehen ließ. Nun kann es neue Anwendungen finden! Denn es ist meine Spezialität, für Sie passend zu schreiben! Trauen Sie sich ruhig, sich mit außergewöhnlichen Anliegen an mich zu wenden!
 
- Wunschtheater heißt auch, einen 5-Tages-Workshop mit mehr als 20 Vorschulkindern durchzuführen in einer Kindertagesstätte, um als Finale für alle Kinder der Kita mitsamt Eltern und Erziehern zwei aufeinander aufbauende Aufführungen auf die Bühne zu bringen. Da werden Kinder mutig, weil sie Zeit haben, sich in diesen 5 Tagen weiterzuentwickeln; da können Ideen reifen und geniale Umsetzungen finden! Dabei hat jedes Kind Zeit, an seiner Rolle zu feilen, lernt nicht nur, vor Publikum durch ein Mikro zu sprechen, sondern auch zu singen und souveräne Präsenz zu zeigen! Ein solches Projekt ist ebenfalls möglich mit einem pädagogischen Auftrag wie etwa den Gebrauch von Schimpfwören zu ersetzen durch neutrale Wutausdrücke und wertschätzende Kommunikationsmöglichkeiten.
 
- Ein Mini-Musical für Krippenkinder? Geht das? - Ja, es geht! Mit einfachen Melodien und Textzeilen zum Mitsingen! Kleine Tiere - die Namen der Krippengruppen - werden zu Helden des Musicals. Gleich einem Ammenmärchen, das durch Wiederholungen mit kleinen Abweichungen lebt, treten auch die verschiedenen kleinen Tiere hervor und finden ihren Platz im Geschehen. Sie bleiben für die Kinder sichtbar wie ein Spiegel, in den sie schauen. -
Nach zwei Musicals für Kinderchöre ist das mein erstes kleines Musiktheater für die Jüngsten!
 
t Weiter geht es in den nächsten Tagen mit “Ich werd verrückt!” in verschiedenen Variationen nach dem Gusto der Veranstalter, die das heimatliche Platt kombinieren wollen mit Witz und Alltagsreibereien der Menschen, denn wo Menschen sind, da wird gemenschelt!
 
- Es gibt nicht nur so viele Charaktere auf der Erde, wie es Menschen gibt, sondern auch so viele plattdeutsche Sprachvarianten, wie es Orte gibt, in denen Platt gesprochen wird! Hinzukommen entsprechend viele lokale Sagen und Legenden, die bis in die Gegenwart hineinspielen, spätestens, wenn “das Schwein pfeift!” wird die Vergangenheit lebendig! Es spukt und gruselt im Figurentheater nicht nur für die Kinder, sondern erst recht für die Erwachsenen!
So wie “Opa” aus der Schweinemast, so schnackt, kürt oder protet Oma Grete in “Ich werd verrückt!” und “Alle Jahre wieder!” frei nach Schnauze und sehr direkt. Das führt unweigerlich zu diversen Härtetests in der “heiligen” Familie!
 
- Persönliche Feste bieten einen guten Anlass für ein individuell ausgeschmücktes Puppentheater: für ein Jubelpaar, ein Geburtstagskind oder für einen Festtagsanlass. Suchen Sie gemeinsam mit mir ein passendes Werk aus, das ich für Sie adaptiere. Gerne auch schreibe ich komplett neu mit entsprechendem zeitlichen Vorlauf!
 
-  Mit “Gut gebrüllt, Maus!”, “Poltergeist und Sonnenschein” sowie “Mein liebes Wiesel” liegen Sie richtig im Kinderkarneval 2019! Diese Figurentheater sind auch in der jeweiligen Version für Krippenkinder spielbar!
 
- “Ich glaube, mein Schwein pfeift!” ist nach wie vor der Renner im Erwachsenentheater und wanderte 2017 nach den Auftritten in Bassum, Telgte, Haaren weiter nach Uchte. Ich spielte es in den jeweiligen Vereinen und Gruppierungen mit spezieller Ausrichtung zu den dortigen Themen der Veranstaltung. So war “Opa” bereits beim Sozialverband, bei den Landfrauen, den Alten Kameraden der Feuerwehr, beim Kulturfrühstück oder beim Sippentreffen. Immer deckt er neue humorvolle Eigentümlichkeiten passend zum Anlass des Treffens auf. Hierzu gehört die Uchter Moorleiche Moora, in der Opa sogleich seine verstorbene Gattin Luiiise erkennt; aber auch Dora, das Haussschwein, das Opa fachmännisch beurteilt und es so vor dem Schlachter rettet, denn Dora mit ihren fülligen Proportionen gehört eindeutig zu Frosch, dem Kermit-Double!
 
Rückblick
 
- Um die Sagengestalt Rübezahl ranken sich viele Geschichten. In diesen tritt Rübezahl auf als Poltergeist oder Sonnenschein, treibt sein Unwesen mit den Ungerechten und beschenkt die Ehrlichen reichlich. Nur mit dem Zählen hat er so seine Probleme. Im Figurentheater wurde er seinem Ruf gerecht. Auch wenn er am Zählen verzweifelte, so erkannte er sich doch als Held vieler Bücher und Lieder und machte aus seiner Schwäche eine Stärke: Er erfand die Rübezahl! - Neu im Repertoire ist dieses Puppentheater für Erwachsene, ob Schlesier, deren Nachfahren oder Freunde des Rübezahl!
 
Was passiert, wenn viele angemeldet sind, doch nur einer kommt, weil zwischen Anmeldung und Theaterworkshop ein so großes Zeitfenster lag und der Termin im Ferienende-Rummel untergegangen ist? - Ganz einfach: Die benachbarte Senioren-Tages-Betreuung lädt zu sich ein!  Zwei Kinder kamen noch nach, da waren es drei, und alle übrigen Aufgaben wurden mit großem Engagement und viel Freude von Senioren und Betreuern übernommen! Es wurde ein kompletter Arbeitstag mit ganz viel Lebensfreude daraus; es entstanden lustige Erinnerungsfotos und ein Zeitungsartikel nach dem Motto “Improvisation ist alles!” Wünschen wir uns mehr solcher Erlebnisse, die prägende Erinnerungen hinterlassen und bei der Alt und Jung so viel voneinander lernen, nicht zuletzt an Spontaneität und Durchhaltekraft! Ich danke allen Beteiligten für dieses kostbare Erlebnis!
 
- “Klein, aber oho!” Ein Mini-Musical für ein Gartenfest mit lustigen Gartentieren: Grashüpfer,     Libelle, Marienkäfer, Hummel, Schmetterling und selbst eine große Spinne findet darin Platz! Jedes Tier bekommt seine eigene Strophe und seiner Eigenheit entsprechend seine eigene Handlung. Zusammengefügt ergeben alle Beine der Tiere einen kurvenden Tausendfüßler! Das muss man einfach gesehen haben! Ein neues Theater aus meinem Repertoire und bereits in einer Kinderkrippe und in einer Schwerbehinderteneinrichtung gespielt zu ihren Gartenfesten!
 
- Samstag- und Sonntagvormittag haben Schüler von 9 bis 17 Jahren schwer gewerkelt, bis ihre Handpuppen fertig waren! Die unterschiedlichsten Charaktere sind dabei herausgekommen; sie alle fanden ihre Rolle in dem von den jungen Leuten entwickelten Theater, welches beim sich anschließenden Seniorennachmittag Premiere hatte. Dabei wurde der Raum des Kaffeetrinkens ausgiebig genutzt: Nicht nur auf der Bühne wurden die Wesen aktiv, sondern auch hinter den Kulissen und auf der gegenüberliegenden Seite! Auch hatte die Bühne unterschiedliche Spielhöhen und für einen Moment waren die Zuschauer mit im Geschehen, als sämtliche Gestalten die Gäste fragten, ob sie Einhörner gesichtet hätten. Dieser bedurfte es, um mit ihrem Zauberhaar den Hai von seinen Masern zu heilen! Mit dem tatsächlichen Erscheinen der Einhörner am Hai-See gab es eine glückliche Heilung des Fisches sowie ein überraschendes Ergebnis der Wissenschaft: Der große Professor für Mathe und  Physik musste erkennen, dass es sie wirklich gibt, die Einhörner! Damit war das letzte Rätsel der Wissenschaft gelöst!
 
- Das Schwein pfeift immer wieder! Am Dümmer sogar in doppelter Variante gemeinsam mit der Meerjungsau vom Dümmer, die nur vom Quakfrosch erlöst werden kann von ihrem Schicksal! Aus der Sage über die Entstehung des Dümmersees entwickelte sich diese lustige Spielart, die im tierischen Puppentheater ihren Platz fand.
 
- “Whisky oder Wodka - wie man für Schlagzeilen sorgt!” Die Auflösung gab es beim Heimatverein in Drebber! Mit reichlich Lokalinformation gespickt sorgte das ganz neu kreierte Figurentheater für Lacher bei Insidern und Gästen! Denn Oma Grete nutzte die noch recht neue Erfindung der Mitfahrbank für einen längeren Ausflug von Heidelberg nach Drebber, um im Heimatverein einen flotten Herrn zu ergattern! Fatal für ihren Chauffeur, der sich netterweise bereit erklärt hatte, Grete in seinem Wagen mitzunehmen!
 
- Mit Jahreshauptversammlungen, Heimatabend und Karnevalsveranstaltungen ist dieses Jahr turbulent gestartet! Ob für Kinder oder Erwachsene, die Angebote waren sehr verschieden:
Ein Marathon war bestimmt, die beiden Lesenächte einer Grundschule mit insg. 200 Kindern und vier Aufführungen zu bestreiten; der Föderverein hatte sich mit dem Figurentheater ein besonderes Angebot einfallen lassen zur Gestaltung des 25-jährigen Lesenachtjubiläums der Schule! Was passte da besser als “Poltergeist und Sonnenschein” mit Rätseln, die jedem Schüler über das Theater hinaus die Möglichkeit boten, sich mit diesen Rätseln in der Lesenacht bei Laune zu halten!
 
- Alle Jahre wieder wird der Heilige Abend zur Herausforderung! Was im Alltag kaum gelingt, kann an gestylten und designten Festtagen doch erst recht nicht klappen! Das wissen “Opa” in “Ich glaube, mein Schwein pfeift!” und “Oma Grete” in “Alle Jahre wieder” gleichermaßen; und dennoch gibt es Lösungen für das Problem! Man muss nur zuweilen mal den inneren Schweinehund überwinden! - Dies ist sehr gut im letzten Advent gelungen bei den verschiedensten Aufführungen in den unterschiedlichsten Zusammenhängen! Ich bedanke mich für das Vertrauen der vielen Vereine, die sich dieses Theater gewünscht hatten!
 
- Wenige Tage vor Weihnachten posaunte die Krähe Walter Kra: “Jesus macht Geschichte!” Mit seinem ersten und zweiten Liebesgebot machte und macht dieser Jesus Geschichte! Beschrieben wurde es in einem knackigen Figurentheater für das Rote Kreuz, das mit seinen vielen wohltätigen  Anliegen schon längst selbst Geschichte gemacht hat! Kurz vor Weihnachten, dem Geburtstagsfest dieses Jesus von Nazareth gab es dazu ein paar bedenkenswerte Gedanken humovoll verpackt!
 
- Pfarrer Kneipp wäre begeistert gewesen! Begeistert über das Gesundheitsprogramm, das im Erwachsenentheater vorgestellt wurde für den Kneippverein! Leider nur vertauschte Oma Grete die Kneipp-Kur mit einer Kneipentour, sodass man an hochprozentige Wasseranwendungen denken konnte. Und vielleicht gibt es nächstes Jahr ein ganz großes Geschenk, wenn nach einem trauten Stündchen zu zweit neun Monate rum sind für ein echtes Christkind!
 
- Besuch in einer Seniorenresidenz kann sehr vielfältig sein:
   - Figurentheater für alle mobilen Senioren,
   - freie Unterhaltung der Puppe mit den Zuschauern vor, während und nach der Aufführung,
   - Eins-zu-eins-Besuche bei stark eingeschränkten Bewohnern.
Jedem stand der Kontakt mit der Puppe frei. Im Tenor war der Wunsch nach Nähe, Unterhaltung und Kuscheln mit der Puppe den Menschen besonders wichtig. Ob die schwerhörige Dame die Nähe spürte, die blinde Bewohnerin die Züge der Puppe fühlte, die Beschaffenheit des Stoffes oder ob es zu sehr lustigen Kurzgesprächen kam mit herzlichen Lachen. Nahezu jeder Bewohner ließ sich auf den Kontakt ein und fand sein persönliches Gefallen daran!
 
- Vorlesetag in den Büchereien: Mit einem “Bücherpuppentheater” in einer Version für ältere und einer für jüngere Kinder konnten die Büchereien und Buchhandlungen diesen Tag auf besondere Weise den Kindern nahebringen! Zaubern war das Motto! Wie viele Bücher gibt es über das Zaubern! Manchmal können wir sogar zaubern! Wir verzaubern einen anderen Menschen einfach weil wir ihn gernhaben. Doch mit dem richtigen Zauberwort erlangt man sogar Weisheit mit großer Zauberberkraft!
 
- “Männer machen Geschichte - Frauen machen sauber!” Ein immer noch gültiger Ausspruch! Doch wie lange noch? Beim Seniorennachmittag der katholischen Kirche Diepholz änderte sich das! Da stand Frau ihren Mann und machte selbst Geschichte!
 
- “Der planmäßige Anfang verzögert sich heute um ca. 5 Minuten!” Bei einer solchen Ansage kann es sich thematisch nur um die Deutsche Bahn handeln! Im Verlauf des mit Eisenbahnwitzen- und -anekdoten gespickten Figurentheaters hieß es noch einmal: “10 Minuten Verspätung wegen technischer Störungen!” in diesem Fall eine willkommene Pause zur Erholung der Lachmuskeln, saßen doch im Publikum lauter Insider, die Senioren der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, die auf diese lustige Weise ihren geselligen Nachmittag in Diepholz verbrachten. Da passte es gut, dass die Diepholzer Bahnhofsbaustelle selbst bereits einige Anekdoten mit sich brachte!
 
- Kartoffeltheater beim Erntefest in Aschen für jedermann! Zum ersten Mal seit 1961, seitdem Aschen dieses Fest begeht! Große Kartoffelpuppen bereicherten die Aufführung mit der Kartoffelköniggeschichte und der Fabel der vier Bremer Stadtmusikanten; Puppe Oma Grete erzählte im Aschener Platt vom Kartoffelanbau zu Urgroßelterns Zeiten, und das Publikum war eingeladen, fleißig stimmungsvolle und auch leicht unflätige Lieder mitzusingen. Die machen am meisten Spaß! Gerade die Erwachsenen sangen begeistert mit und fühlten sich an viele Erlebnisse aus ihrer Kindheit erinnert!
In Schweringen fand diese Aufführung mit den dortigen Spezialgegebenheiten statt; es schloss sich ein Puppenbauworkshop für die teilnehmenden Kinder an, um die Kartoffelpuppen der Aufführung nachbauen zu können. Jedes Kind konnte genauso seiner eigenen Fantasie freien Lauf lassen. Es gab viele zufriedene Gesichter bei Groß und Klein!
 
- Verschiedenste runde Geburtstage prägten die letzten Wochen, ob 60., 70. oder 80. Geburtstag, ob das Geburtstagskind seinen Gästen eine Überraschung gönnen wollte oder dieses selber mit einem Figurentheater überrascht wurde, immer wurde geschmunzelt über die liebevollen Eigenheiten und Lebenswege der Geburtstagskinder; es wurde gelacht über Anekdoten und originelle Witze, und immer entwickelte sich viel Begeisterung, diesen Festtag mal auf solch ungewöhnliche Weise zu würdigen!
 
- Ferien! Workshopzeit! Mein Angebot fand sich in verschiedenen Ferienprogrammen des Umlandes! Hierbei wurden unterschiedliche Modelle gewählt: Puppenbau mit einem Kurztheater von mir; Puppenbau mit anschließendem Entwickeln und Aufführen eines Puppentheaters mit den neuen Puppen durch die Teilnehmer; Puppenbau im ersten Teil, verbunden mit einem zweiten, dem Theorieteil. Diese Kursform war ideal für das Fortbildungsmodul der Tagesmütter, die auf diese Weise verschiedenartigste Situationen aus dem Betreuungsalltag mit ihren Tageskindern aufgreifen konnten.
 
- Das Ortsjubiläum von Berlin-Bardenitz habe ich mit einem mehrfach aufgeführten Jubiäumstheater festlich mitgestaltet! 750 Jahre Ortsgeschichte sind eng verbunden mit einer alten Sage, die belegt, dass dort noch heute ein echtes Gespenst spukt! Am 16. Juni hieß es also: Auf nach Bardenitz! Und einmal ordentlich im Puppentheater mitgruseln! Ein gespenstisches Theater für Alt und Jung!
 
- Zu Anfang dieses neuen Jahres standen viele Jahreshauptversammlungen der Vereine an. Zur Auflockerung des Regularien-Programms boten sich Erwachsenen-Theater verschiedener Richtungen an - nur lustig sollte es sein: Ob “das Schwein pfeift” oder “der Putzteufel mich geritten hat”, egal, jedenfalls “Kommen wir zu Sache!”
 
- Das “Schwein pfeift” wieder! Dieses Mal in Löhne! Dort war es besonders gruselig, gibt es doch über Löhne skurrile und mysteriöse Sagen zu erzählen, und keiner ahnt, wie realistisch sie sind:     Die mittelalterlichen Herren der Uhlenburg glaubten der Magd nicht, keine goldenen Löffel geklaut zu haben und ließen sie köpfen! Sie hatten Geld und Macht, sie bestimmten das Geschehen.     Aauch heute gibt es auf dieser Welt Machtmissbrauch. Der Geist der Magd beeindruckte die Gäste mit ihrem schaurigen Auftritt über erkauftes Recht und verriet, wo denn die verschwundenen Löffel geblieben waren!
 
- “Diepholz in Afrika!” - So lautete der Titel des Puppentheaters, dass die Diepholzer Kinder im Workshop ihrem Theater gaben, das sie mit ihren eigens gefertigten Handpuppen ihren Eltern, Geschwistern und Freunden vor vollem Hause vorspielten! Mit Mikro und mit Lampenfieber, wie sich das gehört! Alle kamen zum Zuge! Selbst das Mammut aus der grauen Vorzeit und der neuzeitliche Roboter, die Handwerker von Diepholz und die Tierwelt Afrikas! Alle waren bemüht, die Welt ein bisschen liebenswerter zu machen!
 
- Vier Tage jeden Vormittag Handpuppen zu bauen, ein Figurentheaterzu  entwerfen, es mit Requisiten und Kulissen zu spicken und zu proben, auf dass am 5. Tag die Aufführung steht, war schon eine Herausforderung für die Vorschulkinder im Kindergarten! Doch wussten die Kinder sehr gut, welche Figur sie bauen wollten und was diese erreichen sollte. Aus diesen Vorstellungen ließ sich dann ein Handlungsbogen stricken, der alle Kinderwünsche erfüllte und zudem noch voller lustiger Effekte war: Gut, dass Einhörner fliegen können und Misthaufen weich sind! So erlebte die Puppe “Mensch” ihr eigenes Abenteuer, von dem so manch echter Mensch nur träumen kann!
 
- In der katholischen Kirche wird der Festtag Fronleichnam gefeiert; mit dem Thema Eucharistie führte ich das Puppentheater “Torte ohne Worte” auf, das ich extra für diesen Anlass geschrieben hatte und das sowohl die theologische als auch die soziale Komponente der Eucharistiefeier umfasst. Auch ein ernstes Thema kann mit viel Feingefühl auf charmante Weise zum Lächeln, genauso wie zum Nachdenken anregen. Es hieß also: auf mit Helmut, Mutti und Nicki von Ossenbeck nach Köln zum 80. Geburtstag der Oma, die extra alle eingeladen hat!
 
- “Mein witziges Wiesel” versetzte gerade erst alle Kindergarten- und Krippenkinder in einem Nienburger Kindergarten in Entzücken. Dieses wuselige Tier ist in der Lage, den Paketboten zu beschützen, wenn es heißt: Es rappelt im Karton! Aufhänger für dieses lustige und doch auch etwas spannende Figurentheater war der Themenabschluss zum Jahresende. Das ganze Jahr hatten sich die Kinder den verschiedensten Berufen gewidmet. All das Gelernte erfuhr im Puppentheater seine Zusammenfassung in Verbindung mit einer peppigen Geschichte!
 
- “Ich glaube, mein Schwein pfeift!” aufgearbeitet für Senioren im Seniorenzentrum! Mit Trink- und Eispause, mit vielen bekannten Umständen und klaren, optischen Eindrücken konnten sich die Senioren sehr gut auf dieses Figurentheater einlassen, enthielt es doch den heimatlichen Platt-Dialekt und spielte mit der Handlung im eigenen Lebensumfeld. Mit der Lebendigkeit der Sprache, mit Gesang und Gitarrenbegleitung erlebte die ältere Generation einen humorvollen, abwechslungsreichen Nachmittag!
 
- Zuschauer erwarteet ein neuer Auftritts-Anlass bei der Einweihung des Volksbank-Neubaus mit einem maßgeschneiderten Puppentheater, ausgerechnet an Muttertag in Diepholz. Natürlich gab es dabei einen wertvollen Zinstipp für alle Mütter!
 
- “Kommen wir zur Sache!” hieß es gerade erst in Twistringen: “Vollzeitunternehmer oder Nur-Hausfrau?” im Untertitel. Welche Wertung erfahren beide Berufsbilder? Sind sie auch heute noch mit dem klassischen Rollenverständnis besetzt? Im Verlaufe des Theaters zeigte sich, dass beide Berufsfelder ebenbürtig sind, dass Hausfrauen sich am besten gleich in den Chefetagen der Firmen bewerben sollten und Unternehmer zur Fortbildung in den Haushalt einer Hausfrau gehen sollten! Bis zu dieser Erkenntnis erlebte die Handlung so manch interessanten Höhepunkt, der das Publikum zum Schmunzeln brachte über die unterschiedlichen Herausforderungen, denen sich beide Berufsgruppen zu stellen hatten!
 
- “Ich werd’ verrückt mit Oma Grete und Tochter Silvia erfreute in Bahrenborstel beim DRK am      8.4.18 gleich das ganze Dorf beim gemeinsamen Frühstück! Oma Grete und Tochter Silvia stricken gemeinsam an Socken und Puschen. In der guten Absicht, Oma Grete Gesellschaft zu leisten, stichelt diese jedoch ununterbrochen, was Silvia um den Verstand zu bringen droht und sie mal ordentlich Paroli bieten muss! Die Erwachsenen und Kinder amüsierten sich köstlich, zumal die Kinder selber mitstricken konnten mit Weingummibändern, die sie anschließend aufessen durften, wie Silvia ihnen zusicherte!
 
- Ein bunter Mix aus Kinder- und Erwachsentheater stand in den ersten Wochen diesen Jahres an. Themenschwerpunkte waren Gewaltpräventionn, Eigenwert und natürlich einfach mal etwas Lustiges zum Lachen und Herauskommen aus den verfangenen Alltagsstrukturen.                   Hierbei konnte ich viele spezielle Anliegen berücksichtigen, was einen Auftritt für mich jedesmal neu spannend und interessant macht.
 
- Im ernsteren, nichtsdestotrotz originell dargestellen Puppentheater “Weihnachtsmann-freie Zone” wurde betont dass in der ganzen Bilbel nicht vom Weihnachtsmann die Rede ist, sondern das Augenmerk auf Jesus gerichtet ist, der in diese Welt geboren wurde, um von seinem Vater und dessen Liebe zu uns Menschen zu erzählen.
 
- “Hohoho!” Der Nikolaus kam zu den Kindern mal auf ganz andere Weise! Maus und Krokodil stritten sich um das Nikolauskostüm! Und dann kam alles ganz anders als geplant! Auf Wunsch einer Krippe habe ich dieses Figurentheater nun auch in einer besonderen Fassung für Kinder im Alter bis zu drei Jahren im Angebot mit einer viertelstündigen Aufführungsdauer:
 In Cloppenburg staunten die Jungen und Mädchen nicht schlecht, dass die große Maus aus Angst vor dem Krokodil im Koffer verschwand und statt ihrer der Nikolaus wieder hervorkam!
 
- Am 7.12. war ich in Bassum für “Alle Jahre wieder” in der einstündigen Version. Hierbei ging es vor allem lustig zu, kamen doch alle Klischees rund um Weihnachten zur Sprache.
Dennoch war auch Raum für besinnliche Elemente, ist doch Weihnachten ein Fest, das viele nachdenklich stimmt. Ähnlich empfunden haben das Mitglieder aus verschiedenen Vereinen; jede Alters- bzw. Interessengruppe reagierte auf andere Inhaltspassagen, die Teile ihres Alltags daheim auf der Puppenbühne zeigten.
 
- Am 3.11. hieß es in Bad Wünnenberg-Haaren “Ich glaube, mein Schwein pfeift!” Dieses Mal hatte “Opa” es gar nicht so einfach, musste er sich doch im Haarschken Platt zurechtfinden; für jemanden, der aus dem norddeutschen Raum kommt, ist dieser Dialekt gar nicht so einfach zu erlernen! Doch da zeigte sich, dass ”Opa” doch immer noch geistig sehr rüstig ist, und so bekam er den richtigen Dreh raus und überraschte die Gäste in ihrer Heimatsprache! Auf Platt kommt jeder Gag auch ein wenig origineller und wortgewaltiger zum Tragen!
 
- Am 28.10. habe ich in Bohmte anlässlich des Reformationsfestes die beiden Luther-Theater für Kinder aufgeführt. Im Familiengottesdienst war die Altersgruppe bis 4 Jahre dran: “Gottes Liebe ist so wunderbar!” Mithilfe einer modernen Bildergeschichte wurde den Kindern Luthers Intention von Jesus als dem liebenden, nicht dem strafenden Gott vorgestellt.
Am Nachmittag waren dann die älteren Kinder an der Reihe mit “Hummeln im Hintern”. Dieser Ausspruch Luthers gibt sein Bedürfnis wieder, allen Menschen seine Gedanken zu Gottes Liebe weiterzugeben. Er schrieb alles nieder aus dem inneren Drang heraus, aus der inneren Unruhe heraus, als hätte er Hummeln im Hintern!
 
- Kartoffeltheater gab es am 24.9. am Tag der Regionen in Bassum. Im Anschluss an das Figurentheater haben viele Kinder die Chance genutzt, eigene Kartoffelpuppen zu gestalten!       Hier war der Fantasie der Kinder keine Grenze gesetzt; es entstanden Könige, Pferde, Prinzessinnen, Igel und Dinosaurier!
 
- Am 15.9. um 15.00 Uhr hieß es im Blauen Haus in Barver “Gut gebrüllt, Maus!”
Passend zum Fest Michaelis stellte sich die Frage, wie man so stark werden kann wie der Erzengel Michael! Geht es vielleicht mit einem Tigerkostüm? Für Kinder eine spannende Herausforderung, wie wir heute stark sein können: mit Waffen, mit Worten als Waffen oder mit den Waffen einer Frau... Anschließend wurden Rosen gebastelt, denn vieles sagt sich leichter durch die Blume oder mit der Rose als Zeichen der Liebe.
 
- Das moderne Märchen “Eine Nacht mit Herz Dame”, am 13.9.17 in einer Tagespflegeeinrichtung aufgeführt, ist eine Geschichte für laue Sommernächte, die das Herz anspricht und Erinnerungen an die erste eigene Verliebtheit weckt. Das Figurentheater ist gespickt mit kurzen Liedzeilen der einzelnen Puppen und animiert genauso die Zuhörer zum Mitsingen. Ein Theater ideal sowohl für Großeltern als auch für Kinder oder beide zusammen! Die Senioren hatten im Anschluss an das Spiel noch viele Fragen und freuten sich, die verschiedenen Puppen in die Hand nehmen zu können.
 
- Am 14.7. waren alle Geburtstagskinder der älteren Semester zum Kaffee                                     in die ev. Kirchengemeinde in Dielingen eingeladen. Zur Unterhaltung der Gäste hieß es dort “Männer machen Geschichte und Frauen machen sauber!” sowie “Ich werd verrückt!”
Beide Titel schienen einem aus dem eigenen Leben sehr bekannt vorzukommen...
 
- Die ersten Ferienworkshops sind bereits gelaufen und haben den Kindern nicht nur selbstgebastelte Puppen beschert, sondern auch jede Menge Handwerkszeug vermittelt, um couragiert ins Leben gehen zu können. Über ihre Puppe erfahren sie viel über sich selbst, als hätten sie einen Spiegel ihres Inneren vor sich. In den ersten Spielübungen konnten sie Mut und Sicherheit erleben und sich neu ausprobieren. Es ist immer wieder faszinierend, was in Kindern drin steckt! Daher leite ich diese Workshops jedes Mal neu, in freudiger Erwartung der kreativen Kräfte, die dabei hervortreten.
Ob im Ferienprogramm oder bei Sprachcamps, in vielerlei Form sind diese Workshops gestaltbar!
 
- “Poltergeist und Sonnenschein” machten sich wieder auf den Weg. Dieses Mal wurden sie gebucht von einem Kindergarten, der sich dem Abenteuer verschrieben hat. Und dafür ist dieses Puppentheater genau richtig, geht es doch darum, mit tatkräftiger Unterstützung der Kinder einen geheimnisvollen Schatz zu finden. Die Schatzsuche wird jedoch erheblich erschwert durch Gewitterstürme mit Blitz, Donner, Regen und Wind!
 
 “Ostern - eine Augenweide” ist das Figurentheater, das die Tage von Karfreitag bis Ostersonntag thematisierte. Hierbei wird Jesus mit einer Rose verglichen, die die Puppe Bärbel und Teddy lieb gewinnen. Sie wird jedoch vom Straßenarbeiter herausgerissen, der ausgerechnet dort eine Straße bauen muss. Bärbel und Teddy setzen die Rose in einer Steinhöhle bei, aus der überraschend ein goldener Rosenstock sprießt, von einem Schmetterling angezeigt. Zu sehen war dieses Theater bereits am 8.3. beim Seniorennachmittag in Diepholz, am 31.3. bei der Tagespflege in Schmalförden und am 25.3. im Raum für Gemeinde in Dielingen zusammen mit dem Theater       “Mümmel, mümmel, hoppeldipopp!”
In diesem Puppentheater für Kinder geht es um gelebte Lebendigkeit. Krokodil und Maus streiten sich darüber, wer das Osterhasenkostüm bekommt, oder frisst das Krokodil am Ende auch noch die Maus? Die Unterstützung der Kinder ist wichtig, um eine gute Lösung zu finden. Hierbei ist überzeugend sind die Übereinstimmung der Worte mit den Handlungen der Figuren, sodass dieses Puppentheater sich auch hervorragend für Kinder mit Sprachproblemen, etwa als Integrationbeitrag, einsetzen lässt oder für Kinder mit Entwicklungsverzögerungen oder geistiger Behinderung, wie in verschiedenen nicht öffentlichen Veranstaltungen in der nächsten Zeit.
 
Im Landhaus Barrien hieß es am 5.4. “Jesus lebt!” Die österlichen Erlebnisse ab der Entdeckung des leeren Grabes durch die Frauen bis hin zur Aussendung der Jünger in die Welt wurde mit biblischen Figuren dargestellt. Hierbei hatten die Senioren auch die Möglichkeit, diese Puppen in ihre Arme zu nehmen, um eine ganzheitliche Wahrnehmung zu ermöglichen, auf dass der österliche Funke des neuen Lebens auf alle überspringen konnte.
 
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